Kirche setzt auf professionelle Hilfe

Eine Kirche von solch kulturhistorischem Rang zu sanieren, verlangt viel Sachverstand. Deshalb hat sich die Kirchgemeinde mit Experten umgeben, um eines der ältesten Gebäude Dresdens vor dem Zerfall zu retten. Das Bauplanungsbüro Bauer aus Roßwein hat für die Kirchgemeinde ein Gutachten zur Standsicherheit der Kirche erstellt. Dazu wurden an verschiedenen Stellen in und um die Kirche Bohrungen durchgeführt. Als Grund für die verstärkte Rissbildung wurde in dem Gutachten „der hochbindige, feuchteempfindliche Baugrund“ festgestellt, der „in Abhängigkeit des Feuchtegehaltes des Bodens quillt bzw. schwindet“. Die beiden trockenen Sommer haben den Hügel, auf dem die Kirche steht, bis auf sechs Meter Tiefe austrocknen und senken lassen. Gerechnet wird mit Baukosten für das neue Fundament von mindestens zwei Millionen Euro. Die Arbeiten teilen sich in die Stabilisierung des Baugrundes und die Wiederherstellung des Mauerwerksgefüges bis zur Gründungssohle.

Um das Thema der Finanzierung anzugehen, verstärkte sich die Kirchgemeinde mit dem Spenden-Experten Matthias Daberstiel aus Dresden. Er hatte in den letzten Jahren bereits einige Spendenprojekte betreut, darunter auch die erfolgreiche Sanierung der beiden Kirchen in Lockwitz und Röhrsdorf. „Ich habe mich über die Anfrage für diese einmalige Kirche sehr gefreut. Ein Projekt, das sicher viele Unterstützer finden wird. Da bin ich mir sicher. Aber wir werden auch auf Förder- und Stiftungsmittel angewiesen sein“, gibt er sich vorsichtig optimistisch.

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Stefanie Heller,
Konditormeisterin in Leubnitz

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Heinrich Müller
Handwerksmeister in Leubnitz